My Guardian Heartbreaker

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03.03.2018

Zeitschrift: Dogs and Jobs

Journalistin: Silvia Olschinsky

Ausgabe: März 2018

dogsandjobs.de

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07.09.2017

Zeitung: Weißenburger Kirchweih

Tony hat das Hunderennen gewonnen.

 

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12.08.2017- Interview

Waiblinger Kreiszeitung/Interview

Viele machen sich nur wenig Gedanken, bevor sie ein Haustier
erwerben. Astrid Treitler ist Hundezüchterin und führt den
Kennel „My Guardian Heartbreaker“ in Rudersberg. Sie achtet
besonders auf ausgiebige Vorkontrollen der Halter
ihrer Schützlinge.

Sie berichtet von Fällen, in denen Interessenten kaum oder wenig
Zeit mit dem Gedanken verbracht haben, was es heißt, ein Tier zu
halten.

„Es kommt schon ab und an vor, dass man am Telefon bemerkt, dass
sich die Leute wenig bis gar keine Gedanken über die Anschaffung
eines Hundes gemacht haben. Dies kann schon bei banalen Tätigkeiten
wie die der Fütterung der Fall sein.  Erst kürzlich hatte ich solch eine
Dame am Telefon, die ernsthaft dachte, ihren neuen Hund  später mit
Essensresten vom Tisch ernähren zu können“, erzählt Astrid Treitler.

Sie überprüft Interessenten auf Herz und Nieren, um ihren Welpen ein
gutes Zuhause bieten zu können.

Den Haltern werden ausführliche Fragen gestellt, wie zum Beispiel, wie
lange der Hund täglich allein sein wird, ob der Interessent bereits einen
Hund hatte, wer auf das Tier aufpasst, wenn der Herrchen oder Frauchen
erkrankt ist, und ob die ganze Familie der Anschaffung eines Hundes zustimmt.

„Ich denke, im Lauf der Zeit bekommt man ein Gefühl für die Vermittlung“,
sagt sie. „Bevor der Welpe auszieht, sehe ich die Leute auch bestimmt noch
sechs- bis siebenmal  und lerne sie und ihre ,Ansprüche’ an den Hund genauestens
kennen.“

Allerdings sind nicht alle Hundezüchter so engagiert wie Astrid Treitler:
„Leider kenne ich viele Züchter, die nicht genau an den Käufer hinschauen.
Es geht manchen wirklich nur um ein schnelles Geld.“

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19.03.2016

Baya durfte für einen großen Modekatalog moddeln.

Den Namen des Kataloges darf ich leider nicht nennen.

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13.02.2015

Baya bei einem ihrer Einsätze in einem Seniorenheim.

Die Zeitung in Erfingen-Kirchen berichtet darüber!

 

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31.12.2015

Auszug von Jutta Schleehauf vom "Ausbildungszentrum helfende Hunde"

über unseren Welpentest am 28.12.2015. (Facebook)

 

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09.01.2015

Noch ein Bericht über einen Einsatz im Altenheim mit

den Heartbreakers.

 

 

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29.12.2014

Bericht über unseren Besuch mit den D-chen im Altenzentrum in

Plüderhausen.

 

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08.09.2014

Über unser Wurftreffen am 06.09.2014 in einem Hundefreibad

wurde sogar ein Zeitungsartikel geschrieben.

 

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Die Koordinatorin vom Kinder-und Jugendhospizdienst Heilbronn

hat einen Artikel über unseren Einsatz geschrieben:

"Tiergestützte Therapie für das Kinderhospizkind Kathrin ermöglicht
durch eine Spende der Harleyfahrer.

Für Kathrin und ihre Familie ist seit dem Unfall im Jahre 2000 vieles verändert.

Seit dem Beinahe-Ertrinkungsunfall ist Kathrin in ihrem Körper gefangen und

weder die Koordination der Beweglichkeit, noch ein sich Ausdrücken

über die Sprache ist Kathrin möglich.

Und doch kann Kathrin deutlich ausdrücken, was ihr gut tut

und woran sie Gefallen hat. So zum Beispiel die tiergestützte

Therapie durch die Hunde Basha und Mimba.

Kurz bevor Frau Treitler mit Ihren Hunden zum ersten Beschnuppern kommt,

ist Kathrin sehr unter Stress und signalisiert deutliches Unbehagen, das sich

weder durch Umlagerungen noch durch akustische und optische Einflüsse

beeinflussen lässt, weshalb ein medikamentöses Eingreifen unumgänglich ist.

Die Hunde haben sich ganz nahe an Kathrin auf die große, weiche Matratze

gekuschelt und lassen sich von Kathrins ruckartigen und ausfahrenden

Bewegung nicht aus der Ruhe bringen. Manchmal greift Kathrin richtig fest

ins Fell des Golden Retrievers Basha.

Doch Basha und Mimba liegen einfach nur da und erzeugen durch ihre hechelnde

Atmung eine Vibration der Matratze, die sich auf  die 16 Jährige überträgt.

Lecken behutsam mit der Zunge die Leckerlis aus Kathins Hand.

Mit der Zeit kehrt in Kathrins Körper Ruhe und Entspannung ein, und bei den

Erzählungen von Kathrins Mama erscheint auch immer wieder ein Lächeln auf

ihrem Gesicht. Nach einer Stunde sind die Tiere erschöpft und benötigen zur

Regeneration wieder den hundegerechten Auslauf.

Die Familie von Kathrin wird bereits seit 2009 vom Kinder- und Jugendhospizdienst

Heilbronn durch regelmäßige Besuche unterstützt.

Mit einer Spende der Harleyfahrer an die Stiftung „Große Hilfe für kleine Helden“

 konnte nun die regelmäßige tiergestützte Therapie installiert werden,

die alle Anwesenden sehr berührte."